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"Alles sah seltsam aus und klang unwirklich. Nichts war, was es ist. Genau das wollte ich - mit mir allein sein in einer anderen Welt, wo die Wahrheit unwahr ist und sich das Leben vor sich selbst verstecken kann."

Aus: Eines langen Tages Reise in die Nacht von Eugene O´Neill
3.2.07 01:35


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"Was gross ist am Menschen,
das ist,
dass er eine Brücke
und kein Zweck ist.
Was geliebt ist am Menschen,
das ist,
dass er ein Übergang
und kein Untergang ist."
24.11.06 15:22


J.H. Schultz zur Hörigkeit (1941, 1967)

Schultz, J. H. (1967, zuerst 1941, S. 113-114). Geschlecht. Liebe. Ehe, S. 123-124. München: Reinhardt.


„Eine andere, rein seelische Gefahr des Liebeslebens können wir uns am besten durch das Beispiel des Fetischismus erklären. Genau so wie ein Fetischkranker durch irgendeinen für andere Menschen völlig sinnlosen Gegenstand in unüberwindliche geschlechtliche Erregung versetzt wird, kann auch ein Mensch durch irgendeine Eigenheit eines Menschen anderen Geschlechts völlig sinnlos geschlechtlich erregt werden; er kann diesem Reiz ohne jede Hemmung und jedes Urteil verfallen und in einer völlig tollen Verliebtheit seine Selbstbestimmung und Selbstbeherrschung völlig verlieren. Wir sprechen dann von einer Hörigkeit, da diese Menschen ebenso ihrer freien Willensbestimmung beraubt sind wie in alten Zeiten, als Menschen noch zum Privatbesitz gehörten wie leblose Gegenstände, die hörigen Leibeigenen. Wir sehen dann Liebes- und Eheverbindungen, die für die Umgebung völlig unbegreiflich sind. Handelt es sich um zwei sonst wertvolle und gesunde Partner, so hat ein derartiges Geschehen nur die Bedeutung einer Sonderbarkeit ohne tieferen Belang. Häufig aber können wir beobachten, daß Männer oder Frauen guter Art und wertvollen Charakters Geschlechtspartnern hörig werden, die als Charakter und Persönlichkeit im höchsten Maße gefährlich und minderwertig sind. Wir sehen Hörigkeiten wertvollster Menschen an Kriminelle, an Schwachsinnige, an schwer Entartete usw. Häufig haben derartige hörige Menschen in klaren Augenblicken durchaus das Bewußtsein, daß ihre Leidenschaft eigentlich unverständlich sei, aber immer werden sie wieder unter ihren Zwang gerissen, immer wieder werden sie von den unwiderstehlichen Mächten ihrer Hörigkeit überwältigt. Wir haben also wieder dasselbe Verhalten, wie wir es beim Fetischisten oder beim sogenannten Perversen finden: der Mensch ist nicht mehr freier Herr seines Liebeslebens, er kann nicht mehr seine Liebe schenken - und alle wirkliche Liebe ist doch ein Geschenk, das größte Geschenk, das dieses Leben geben kann! -, sondern sie folgen einem ihnen selbst unheimlichen, ja, in nüchternen Augenblicken oft in höchstem Maße widerwärtigen und verächtlichem Drange und Zwange; sie sind, wie von Gebsattel einmal sehr richtig für die Perversionen ausführte, völlig süchtig geworden und ihrer Leidenschaft ausgeliefert wie ein Trinker oder ein Morphinist. Welch namenloses Unglück durch diese Störung des Liebeslebens geschehen kann, ist wohl jedem Menschen- und Lebenskenner klar. Nicht selten sehen wir derartige Zustände bei alternden Menschen beider Geschlechter, die plötzlich von einer völlig ‘wahnsinnigen Leidenschaft’ für irgendeinen, meist jugendlichen Menschen befallen werden, ohne daß eine sachliche Beobachtung an dem Gegenstand dieser Neigungen irgendeine Erklärung für die Tiefe der Ergriffenheit finden könnte.“
22.11.06 16:30


Gewissen

Du weisst mich stets erregt in deiner Nähe.
Bin der, in den du kommst und gehst.
Kennst jede Heuchelei,
verdirbst mir jeden Schrei
und mein Verlangen.
Träumst du schon ?
Ich fühl dich
und halt es nicht aus, was du in mir bewegst.
Ich lüg nicht.
Halt´s nur nicht mehr aus, dass du im Wege stehst.

Und ich leg mein Gewissen ab,
denn ich hab mein Gewissen satt.
Und da bin ich gewissenhaft,
weil ich jetzt keinen Zweifel hab.

Was quälst du mich ?
Was brauch ich dich ?
Was bringst du mir ?
Mir passiert schon nichts !

Jetzt hab ich dich verbannt und diese Freiheit
macht mich bald dunkel, kalt und blind.
Verfluche deine Kraft, die mich am Kragen packt,
denn meine Sehnsucht träum ich schon.
Ich fühl dich
und halt es nicht aus, was du in mir bewegst.
Ich lüg nicht.
Halt´s nur nicht mehr aus, dass du im Wege stehst.

Und ich leg mein Gewissen ab,
denn ich hab mein Gewissen satt.
Und da bin ich gewissenhaft,
weil ich jetzt keinen Zweifel hab.

Was quälst du mich ?
Was brauch ich dich ?
Was bringst du mir ?
Mir passiert schon nichts !

Mir passiert schon nichts !

[Letzte Instanz]
18.11.06 19:20


I choose to live and to
Grow, take and give and to
Move, learn and love and to
Cry, kill and die and to
Be paranoid and to
Lie, hate and fear and to
Do what it takes to move through.

[Tool - Forty Six & 2]
12.11.06 22:26


Wird das immer so sein oder muss das so sein?
Was ist das?
Und warum ist das so und warum geht das nicht?
Ist das wirklich alles was möglich ist?
Bin ich es?
Ist er es?
Ist sie es?
6.11.06 15:44


"Du träumst einen Traum, von dem Du weißt, er kann nie wahr werden. Du träumst ihn einen Tag lang, eine Woche, einen Monat, und eines Tages vergißt Du, daß Du träumst und in Dir spürst Du den Wunsch, es wäre die Wirklichkeit. Jetzt solltest Du besser aufwachen."

Gefunden vor langer Zeit in irgendeinem Blog. Leider habe ich vergessen in welchem.

Aber es stimmt. Ich muss aufwachen. Jetzt. Bevor sich dieser Traum in einen Alptraum verwandelt. Ich gehe zu weit. Ich handele nicht mehr rational. Wenn ich so weiter mache, dann werde ich alles zerstören. Alles was wichtig ist kaputt machen.

Ich muss loslassen. Ihn als das sehen, was er ist. Aufhören, mich Illusionen hinzugeben. Sonst werde ich ihn irgendwann tatsächlich verlieren. Und davor habe ich die meiste Angst. Dass er irgendwann nicht mehr da ist. Aus meinem Leben getilgt von mir selber. Die schlimmste aller Vorstellungen.
3.11.06 21:29


"Kennst Du die Geschichten von Menschen, die mit Phosphor bespritzt sind? Sie müssen bis zur Nase unter Wasser sein. Sobald sie auftauchen, brennen sie. Dieses Wasser ist mein Brief. Solange ich schreibe, denke ich, was ich will.
Ich liebe Dich, da steht es."

[Bodo Kirchhoff - Infanta]
28.10.06 16:44




"When you look at my face, does it seem just as ugly to you?"
15.10.06 00:46


Freunde küsst man nicht mit Zunge. Warum fickt man sie dann?
8.10.06 00:09


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