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moon phase


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Das grösste Geschenk was er mir je gemacht hat, war seine Freundschaft. Eine Freundschaft, die ich fast, aber nur fast, aufs Spiel gesetzt hätte. Aus purem Egoismus.
Ja, ich liebe ihn immernoch. Aber es ist kein Gefühl mehr, das mich verzweifeln lässt. Dass mich an den Rand des Wahnsinns treibt.
Ich habe ihm viel, sehr viel zu verdanken. Wahrscheinlich mehr, als er jemals ahnen wird. Er hat mir viele von meinen Ängsten genommen. Durch ihn habe ich Grenzen übertreten, seelische, geistige, auch sexuelle.
Er ist erst kurze Zeit in meinem Leben und hat darin (trotzdem) verdammt viel Staub aufgewirbelt.

,,Noch haben wir Leid, aber wenn wir uns wiedersehen wird unser Herz hoffentlich Freude haben - und keiner wird die Freude uns dann mehr nehmen können".
22.8.06 00:09


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Ich laufe über zerbrochenes Glas. Und ich spüre, wie sich jede einzelne Scherbe in meine Füsse bohrt. Der Schmerz ist grausam, unmenschlich. Aber ich gehe weiter.
Ich gehe weiter meinen Weg. Den Weg, den ich gewählt habe. Egal, wo er mich noch hinführen wird.

Eines ist klar, es kann nicht die Hölle sein, denn dort war ich schon.
6.8.06 17:18


Ich werde jetzt in den Wald gehen. Und dort werde ich mir einen Ast suchen. Einen, der gut in der Hand liegt. Nicht zu gross, nicht zu klein, nicht zu lang, nicht zu kurz.
Und dann werde ich mir einen Baum suchen. Am besten einen, der weit ab vom Wanderweg steht.
Und dann werde ich meinen Ast nehmen und so lang damit auf den Baum einprügeln bis der Ast kaputt geht, ich keine Kraft mehr habe oder heulend zusammenbreche.

Ich fühle mich so machtlos. Alles gleitet mir aus den Händen und ich kann es nicht aufhalten. Weder mit Worten noch mit Taten.

"Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren."

Ich hatte schon verloren, bevor ich überhaupt wusste, dass es zu einem Kampf kommen könnte.
4.8.06 16:06




Komm nur. Komm. Umarm die Wölfin.
27.7.06 22:56


"Losslassen"

Setz dich an einen Bach und sei einfach da. Das Lied des Wassers wird deine Sorgen aufnehmen und sie hinab zum Meer tragen.
26.7.06 00:15


Ich liebe dich

Ich hab‘ unzähl‘ge Seiten vollgeschrieben,
Ich habe mir Geschichten ausgedacht.
Bin keine Antwort schuldig geblieben,
Ich hab‘ den Denker und den Clown gemacht.

Ich habe Weisheiten von mir gegeben
Und dabei manche Torheit, wie mir scheint!
Ich hab‘ geredet, als ging‘s um mein Leben
Und doch nur immer eins gemeint:

Ich liebe dich,
Ich brauche dich,
Vertrau‘ auf dich,
Ich bau‘ auf dich,
Wollte nicht leben ohne dich, –
Ich liebe dich.

Ich hab‘ versucht in immer neuen Bildern
Zu sprechen, doch jetzt geht die Zeit mir aus,
Ich kann nicht mehr um sieben Ecken schildern,
Ich sag‘ es einfach und grade heraus.
Ich sag‘ es einfach, und ich schreibe
Auf deinen Spiegel, auf die Wand.
Auf die beschlagene Fensterscheibe
Wofür ich soviel Umwege erfand:

Ich liebe dich,
Ich brauche dich,
Vertrau‘ auf dich,
Ich bau‘ auf dich,
Wollte nicht leben ohne dich, –
Ich liebe dich.

Manchmal seh‘ ich uns beide in Gedanken
Auf einem menschenleeren Bahnsteig stehn,
Zwischen uns unsichtbare Schranken,
Und einer bleibt, einer muß gehn.
Lautsprecherstimmen und Türenschlagen
Und Winken aus dem anfahrenden Zug. –
Ich will‘s immer und immer wieder sagen,
Und sag‘ es dir doch nie genug:

Ich liebe dich,
Ich brauche dich,
Vertrau‘ auf dich,
Ich bau‘ auf dich,
Wollte nicht leben ohne dich, –
Ich liebe dich.

[Reinhard Mey]
23.7.06 21:46


"Lauf niemals davon vor etwas Unsterblichem. Das erregt seine Aufmerksamkeit."

[Das letzte Einhorn]
17.7.06 14:49


Ich weiss nicht, was ich tun soll.
Ich bin hin und hergerissen.
Verwirrt.
Gefühlschaos.

Ich weiss nicht was ich will. Und trotz unserem quasi klärendem Gespräch weiss ich nicht, was er will.
Ich weiss, er will keine Beziehung mit mir. Und, so weh das auch tut, ich kann es verstehen, nachvollziehen.
Er will diese Freundschaft nicht für eine Beziehung mit mir aufgeben. Das will ich auch nicht.
Und wir sind befreundet, ja. Sehr eng befreundet. Vielleicht zu eng.

Aber die Dinge, die zwischen uns waren, sind alles andere als nur freundschaftlich gewesen.

Freundschaft mit Anfassen...

Ich kann grad nicht mehr richtig denken. Ich bin emotional völlig überfordert.

Er ist mir so unglaublich wichtig. Als Mensch, als Freund.
Er hat in mir einen Knoten gelöst, der schon so lang da war. So fest war.

Ich brauche ihn, weil ohne ihn bin ich unglücklich.
14.7.06 12:38


Die Nacht am See, nur er und ich.
Die Luft war kühl, es regnete leicht, das Wasser war warm.
Nackt waren wir geschwommen, in der Dunkelheit.
Danach auf der Bank sitzend, rauchend.
Sein Körper, der in der Dunkelheit schimmerte.
Seine Hände, zuerst in meinen Haaren, dann auf meinen Brüsten.
Seine Stimme, die leise flüsterte.
Der perfekte Augenblick.

Viel zu schnell vorbei...

"Vergiss nie den Zauber der Träume
der dich vorwärts trägt
Vergiss nie die Kraft der Erinnerung
die die Wahrheit verrät"
13.7.06 12:32


"Totale Finsterniss.
Ein Meer von Gefühl und kein Land.
Totale Finsterniss.
Ich glaub, ich verlier den Verstand."


Scheiss Gefühls-Chaos.

:/
9.7.06 11:02


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