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moon phase


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Entgegen meiner sonstigen Prinzipien biete ich grade bei Ebay auf ein Teilchen, das ich unbedingt in meiner Klamottensammlung haben muss.

Aber eigentlich seh ich?s ja jetzt schon kommen. Ich werde es sicher ersteigern, bezahlen, geschickt bekommen, anziehen und dann feststellen, dass es ein absoluter und kompletter Fehlgriff war, so wie ca. 99% der von mir bei Ebay ersteigerten Klamotten.
Aber das "Haben-Muss-Gef?hl" ist einfach zu gross.
Und noch ist ja genug Platz in meinem Kleiderschrank.

Vielleicht versteht es sich ja gut mit dem hippen Wasserfall-Top, das ich einmal anhatte um dann fest zu stellen, das mir himmelblau glitzernde S?cke einfach nicht stehen.

Oder es freundet sich mit dem sexy-schwarzen r?ckenfrei Oberteil an, dass superbl?d an mir aussieht, weil es wie eine Sch?rze geschnitten ist.

Aber am liebsten w?re mir ja, wenn es a. passen w?rde, b. mir hervoragend steht und c. f?r das Startgebot von 6 Euro 66 an mich gehen w?rde.

Hach, Frauen sind manchmal seltsame Wesen...
13.6.05 15:39


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M?de und verwirrt.
Diese beiden Zust?nde herrschen grad bei mir vor.
M?de, weil ich in den letzten 48 Stunden so ca. 8 Stunden Schlaf hatte. Viel zu Wenig.
Verwirrt, hat auch was mit dem Schlafentzug zu tun, aber ich werd jetzt nicht in Detail gehen.
Diese Sachen werd ich f?r mich behalten, vorsichtig in geistige Watte einpacken, im Hinterzimmer meines Denkapparats in die unterste Schublade meiner sch?nen, neuen Kommode packen und nur zu besonderen Anl?ssen rausholen.

Viel zu schnell. Viel zu Viel..

Ich bin echt so verdammt d?mlich
26.6.05 02:02


>>... ist doch das menschliche Wort einem gesprungenen Kessel vergleichbar, auf dem wir eine Melodie trommeln nach der h?chstens B?ren tanzen, w?hrend wir doch die Sterne erweichen m?chten.<<
26.6.05 18:42


Lieder auf der Flucht VII

Innen sind deine Augen Fenster
auf ein Land, in dem ich in Klarheit stehe.

Innen ist deine Brust ein Meer,
das mich auf den Grund zieht.
Innen ist deine H?fte ein Landungssteg
f?r meine Schiffe, die heimkommen
von zu grossen Fahrten.

Das Gl?ck wirkt ein Silbertau,
an dem ich befestigt liege.

Innen ist dein Mund ein flaumiges Nest
f?r meine fl?gge werdende Zunge.
Innen ist dein Fleisch melonenlicht,
s?ss und geniessbar ohne Ende.
Innen sind deine Adern ruhig
und ganz mit Gold gef?llt,
das ich mit meinen Tr?nen wasche
und das mich einmal aufwiegen wird.

Du empf?ngst Titel, deine Arme umfangen G?ter,
die an dich zuerst vergeben werden.

Innen sind deine F?sse nie unterwegs,
sondern schon angekommen in meinen Samtlanden.
Innen sind deine Knochen helle Fl?ten,
aus denen ich T?ne zaubern kann,
die auch den Tod bestricken werden...


[Ingeborg Bachmann]

26.6.05 19:05


Danach schien es mir, als h?tte die Welt kurz angehalten damit ich wieder einsteigen kann.
Meine Wahrnehmung war komplett dahin.
Kein F?hlen, kein H?ren, kein Denken. Ich musste blinzeln, als ich die Augen ?ffnete. Das Licht kam mit mit einem Mal so hell vor.
Ich sah, konnte aber das Gesehene nicht verarbeiten.
Es war, als w?rde ich aus einem tiefen, traumlosen Schlaf aufwachen
Sein Gesicht schob sich in mein Blickfeld, und im ersten Moment wusste ich nicht, warum. War er vorher auch schon da gewesen?
Er l?chelte mich an, und langsam verschob sich die Realit?t wieder in die richtige Richtung.
Seine Hand strich meinen Hals entlang, als er mich k?sste...

Le petit morte...

Der kleine Tod...



Zum ersten Mal...



26.6.05 23:47


Noch schmerzt er, der tiefe Schnitt in mein Herz.
Ich weiss, er wird heilen, nur eine Narbe wird zur?ckbleiben.
Eine Narbe von vielen, die langsam aber sicher aus meinem Herz einen steinharten Klumpen macht.
Egal, solang es nur weiterschl?gt.


Es schmerzt, aber es wird vorbeigehen.
Es ist immer vorbeigegangen...
27.6.05 10:54


"Denkst du nicht, wenn es ihm auch so gehen w?rde h?tte er sich schon l?ngst gemeldet."
Weiss nicht, keine Ahnung...
"Ich denke schon."
Vielleicht hatte er auch einfach keine Zeit die letzten paar Tage.
"Keine Zeit, um dir mal eben eine Nachricht zu schicken? Oder mal kurz anzurufen? Bestimmt!"
Danke f?r deine Anteilnahme.
"Ich will doch nur nicht, dass du verletzt wirst!"
Das bin ich schon l?ngst. Das Alles h?tte niemals so passieren d?rfen.
"Ja, hinterher ist man immer kl?ger."

...

"Du magst diesen Mann wirklich, oder?"
Ich hab noch nie jemanden wie ihn kennengelernt. Irgendwie hat er mich von Anfang an fasziniert. Weiss auch nicht.
Ich will einfach nur wissen, was jetzt Phase ist, aber er ist ja unsichtbar...
"Und wenn du mal eine Mail schickst und nachfragst?
Mh, ich will mich nicht aufdr?ngen... Er soll auch nicht denken das...
"Das was?!"
Das er mir nicht mehr aus dem Kopf geht, und das ich seit Samstag alles von himmelhochjauchzend bis zu Tode betr?bt durchlebt habe, nur wegen ihm.
"Aber es ist doch so?"
Ja, aber das geht ihn nichts an.
"Oh man, Christine, du bist so verdammt anstrengend..."
Ich weiss...

...

Er denkt bestimmt jetzt, ich w?re so ne Billige, die sich von jedem in die Kiste zerren l?sst.
"Und?!"
So bin ich nicht Maike, das weisst du ganz genau.
"Und wenn? Ist doch auch egal."
Nein, ist es nicht. Ich bin so nicht. Ich bin anders. Ich muss jemandem bedingungslos vertrauen k?nnen, sonst geht gar nichts. Und ich vertraue kaum jemandem wirklich.
Bei ihm hatte ich diese Art Vertrauen, sonst w?re er niemals n?her als 2 Meter an mich ran gekommen.

...

"Vergiss ihn!"
Ich kann nicht...
27.6.05 19:09


Maybe it?s time to wave good bye... Now...
Time... to wave good bye...
27.6.05 20:20


Klarheit, ich brauch verdammte Klarheit.
Ich sitze hier und k?nnte die W?nde hochgehen.
Ich will schreien, weinen, meinen Kopf an die Wand schlagen.
Ich werde noch wahnsinnig.
Das kann so nicht weitergehen. Ich kann nicht mehr.
Mein Kopf ist angef?llt mit Gedanken, Erinnerungen.
Sein Gesicht, immer sein Gesicht...
Maike sagt, er ist es nicht wert. Aber ich weiss, er ist es, er MUSS es sein.
Alles was er mir sagte w?re sonst erstunken und erlogen gewesen.
27.6.05 23:03


Liebe

und die Haare in deinen Achselh?hlen
die schmecken nach Salz und Schweiss
du - mein Geliebter- und bloss du
du brennst in den Spalten
flaches Glitzern l?uft deine Arme entlang

ein Pferd versank im Flusssand
die Stuten standen herum und wieherten
betr?bte Augen - zuletzt fiel die N?sse
in seine apfelgrossen N?stern
so lange roch es nach den Pferdeweibern

ich rieche dich und ich will dich
wenn ich dich ansehe bestehst du
aus lauter Sonnen
und du scheinst die sauberste
Anschaffung der Erde zu sein

[Helga M. Novak]
28.6.05 01:02


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