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moon phase


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20.5.06 16:17


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Die letzten Wochen und Monate waren in mehr als einer Hinsicht seltsam, überfordernd und doch grandios und in mehr als einer Hinsicht sehr an (er) regend.

Den Kopf mit Gedanken und Bildern zu haben und sie nicht äussern zu können, weil die Worte fehlen um das alles zu erfassen, kann ziemlich anstrengend sein und führte dazu, dass ich in letzter Zeit mehr als einmal am Boden lag und nicht mehr aufstehen wollte.
Aber jetzt, nachdem ich ein bisschen zur Ruhe gekommen bin, Zeit hatte, das Geschehene zu rekapitulieren hat alles ein wenig mehr Sinn und Ordnung.

Ich habe einige meiner Tabus gebrochen. Dinge getan, die, so ich sie im Kopf durchspielte durchaus sehr erregend waren, aber im Grunde niemals dafür in Betracht kamen, sie einmal Realität werden zu lassen.
Ich habe es getan, und zum ersten Mal, wirklich zum aller ersten Mal habe ich keine Schuldgefühle, keine Gewissensbisse. Im Gegenteil. Ich denke, es ging mir niemals besser als zur Zeit.

Ich fühle mich frei, befreit.

Ich lebe !
21.5.06 13:57


Ich konnte nicht mehr schlafen, konnte nicht mehr essen, nicht mehr klar denken. Die Arbeit wurde zur Qual.
In meinem Kopf wirbelten die Bilder durcheinander. Bilder, die erst Verlangen, dann Gier, dann zu einer Obsession wurden.
Die Bilder verschwanden nicht aus meinem Kopf, was ich auch versuchte.
Nachts träumte ich davon, mit einer Intensität die anderen wohl die Schamesröte ins Gesicht getrieben hätte.
Ich hatte meine Libido nicht mehr unter Kontrolle. Ich masturbierte, zuerst, um mich zu befriedigen, doch dann immer zwanghafter. Manchmal so lang, bis es weh tat.
Und die ganze Zeit schrie alles in mir nur nach ihm. Nach seiner Stimme, nach seinen Berührungen, nach seinem Mund, nach seinem Schwanz, nach IHM.

Manchmal hatten wir Telefonsex, aber war nicht das Selbe. Eher wie ein Blatt Papier, das man in die Glut wirft. Ein Auflodern, aber keine Wärme. Keine Befriedigung. Nur etwas, das den Hunger noch verstärkte.

Ich ging die Wände hoch, ich war kurz davor, wahnsinnig zu werden, glaube ich.

Es ist vorbei gegangen, im Laufe der Zeit.

Bis jetzt.

Die Bilder sind wieder da.

Verlangen.
Mich verlangt nach ihm.
Ich will ihn spüren.
In mir.
Auf mir.
Ich will mich spüren.

Es gibt noch Grenzen zu übertreten...
29.5.06 23:48


"Ja Tinchen, komm, jetzt!"
30.5.06 00:11





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